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CBD  - ungeahnt wohltuende Wirkungen

CBD - ungeahnt wohltuende Wirkungen

Verfasst von Wolfgang Winkler

CBD als Kurzform steht für Cannabidiol, welches aus dem weiblichen Hanf gewonnen wird. Cannabidiol kommt in der Pflanze als Säure vor. Es ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid. Mittlerweile ist zur Einnahme erlaubt, dennoch gibt es noch viele Vorbehalte, die mit diesem Artikel aufgeklärt und entkräftet werden sollen. Diese Vorurteile wurden daraus gespeist, dass das Produkt THC zuvor verboten war und vorwiegend von Personen geraucht wurde, um high zu sein.
Für Cannabinoid gibt es sehr viele Rezeptoren im menschlichen Körper. Deswegen hat es auch einen starken Effekt auf diverse Bereiche. Diese unterschiedlichen Wirkungen sollen nachstehend beleuchtet werden.

Die auf diesen Blog dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. 

Wirkungen von CBD Blüten

Es sind bereits sehr viele wohltuende Wirkungen zu beobachten. Dies war sicherlich der Hauptgrund für die Gesetzgeber, den Wirkstoff nun offiziell frei zu geben. Diese werden nachstehend beschrieben:
1. Entzündungshemmende Wirkung: Diese Wirkung erhalten Patienten meistenteils durch medizinische Medikamente wie Buscopan beispielsweise. Diese haben oftmals Nebenwirkungen, die je nach Patienten unterschiedlich groß ausfallen können. CBD ist allerdings ein Naturprodukt und zeigt diese weniger.
2. Entkrampfende Wirkung: Die entkrampfende Wirkung ist im epileptischen aber auch muskelverkrampfenden Sinne zu verstehen. Es wird als Spasmolytikum bei multipler Sklerose und bei seltenen Epilepsieformen eingesetzt.
3. Angstlösende Wirkung: Ein angstlösender Effekt ist oftmals nur durch sehr starke Medikamente wie Diazepam oder Tavor zu erzielen. Sie haben den Nachteil, dass sie abhängig machen können. Diese Abhängigkeit führt dazu, dass bei einer regelmäßigen Einnahme eine langsame Reduzierung erforderlich ist. Ansonsten besteht die Gefahr eines Delirs oder Krampfanfälle. Auch hierbei ist CBD vorteilhaft, da eine solche Abhängigkeit nicht zu beobachten ist.

4. Appetitanregung: Falls eine Unlust zum Essen besteht, kann CDB den Appetit anregen.

In der Pharmakologie wird die antipsychotische Wirkung noch untersucht und ist noch nicht eindeutig bewiesen. Zudem könnte CDB für chronische Darmerkrankungen zum Einsatz kommen, welches ebenso noch untersucht wird. Ein weiteres Potential könnte in der antioxidativen Eigenschaft gesehen werden. Das wäre interessant, um ein Auslösefaktor für Krebs zu reduzieren. Werden diese Beweise belegt, kann das sehr hilfreich sein, chemische Medikamente gegen das Naturprodukt CDB einzutauschen.

Fazit

Wie die aufgeführten Wirkungen zeigten, hat CBD sehr viele positive Eigenschaften, die die Leidenden deswegen für sich als Alternative ansehen sollten. Zudem hat sich der Markt sehr stark vergrößert, sodass der Kaufinteressent bereits sehr viele Möglichkeiten für einen CBD  finden kann. Je größer das Angebot ist, desto mehr Auswahl hat er und kann bessere Preise für die unterschiedlichen Produkte erhalten.



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