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PMS und CBD eine Möglichkeit zur Entspannung?

PMS und CBD eine Möglichkeit zur Entspannung?

Verfasst von Wolfgang Winkler

Nahezu jedes heranwachsende Mädchen und jede Frau kennt es leider nur allzu gut: Das prämenstruelle Syndrom und seine Symptome. Das Prämenstruelle Syndrom, kurz PMS, führt häufig zu vielen unangenehmen Symptomen, wie Reizbarkeit, Hautunreinheiten, Spannen in der Brust, Heißhunger, Abgeschlagenheit, Erbrechen und Übelkeit, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Krämpfe und Schmerzen. Da es durch Hormone ausgelöst wird, macht sich das PMS vor allem in der zweiten Hälfte des Zyklus bemerkbar. Die neuen CBD Produkte können zum Wohlbefinden beitragen..

CBD wird als pflanzlicher Begleiter bei PMS immer beliebter. Gewonnen wird das Phytocannabinoid aus der Hanfpflanze und ist damit sowohl ökologisch wertvoll als auch sehr hilfreich, um die Beschwerden von PMS ganzheitlich zu lindern. Wie das CBD dabei helfen kann, weniger Beschwerden bei dem nächsten Zyklus zu verspüren und das Leben so ein wenig mehr genießen zu können, zeigt der folgende Beitrag. Ebenfalls finden Betroffene hier wertvolle Tipps, wie die Zeit während und vor der Periode schmerzfrei und entspannt überstanden werden kann.

Prämenstruelles Syndrom - Was ist PMS überhaupt?

PMS Beschwerden mit CBD Die Tage bevor die Menstruation einsetzt und die damit verbundenen Beschwerden werden als PMS, also als prämenstruelles Syndrom, bezeichnet. Wissenschaftlich konnte bis heute noch nicht eindeutig herausgefunden werden, weshalb einige Frauen das PMS überhaupt nicht kennen und andere dagegen sehr stark darunter leiden. 

Es handelt sich bei dem PMS um ein Syndrom, welches verschiedene Beschwerden, die in der Regel gemeinsam in Kombination auftreten, umfasst. Betroffen ist davon gleichermaßen die Psyche als auch der Körper der Frauen. Die unterschiedlichen Symptome umfassen zum Beispiel: 

Ansammlungen von Wasser in den Extremitäten und dem Gewebe
- Krämpfe im Unterbauch
- Schmerzen in Kopf und Rücken
- Erschöpfungs- und Müdigkeitszustände
- Spannungsgefühl in Füßen, Händen und Brüsten
- Probleme mit dem Kreislauf
- Übelkeit 
- Appetitlosigkeit oder Heißhunger
- Migräne
- Weinen ohne Grund
- Angstzustände
- Antriebslosigkeit
- Aggressivität
- Depression
- Stimmungsschwankungen
- vermindertes Selbstwertgefühl

Die Tage bevor die Menstruation einsetzt und die damit verbundenen Beschwerden werden als PMS, also als prämenstruelles Syndrom, bezeichnet. Wissenschaftlich konnte bis heute noch nicht eindeutig herausgefunden werden, weshalb einige Frauen das PMS überhaupt nicht kennen und andere dagegen sehr stark darunter leiden. 


Es handelt sich bei dem PMS um ein Syndrom, welches verschiedene Beschwerden, die in der Regel gemeinsam in Kombination auftreten, umfasst. Betroffen ist davon gleichermaßen die Psyche als auch der Körper der Frauen. Die unterschiedlichen Symptome umfassen zum Beispiel:

- Ansammlungen von Wasser in den Extremitäten und dem Gewebe
- Krämpfe im Unterbauch
- Schmerzen in Kopf und Rücken
- Erschöpfungs- und Müdigkeitszustände
- Spannungsgefühl in Füßen, Händen und Brüsten
- Probleme mit dem Kreislauf
- Übelkeit
- Appetitlosigkeit oder Heißhunger
- Migräne
- Weinen ohne Grund
- Angstzustände
- Antriebslosigkeit
- Aggressivität
- Depression
- Stimmungsschwankungen
- vermindertes Selbstwertgefühl

Es kann wissenschaftlich noch keine Erklärung dafür gefunden werden, wie das PMS genau entsteht. Es wird allerdings vermutet, dass der Grund in einem Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren liegt. Innerhalb der zweiten Hälfte des Zyklus tritt eine hormonelle Umstellung ein, die an der Entstehung des PMS beteiligt sein könnte. Die hormonelle Veränderung wird durch den Eisprung ausgelöst. Nach diesem kommt es zu einem Abfall der Ausschüttung von Östrogen und die Konzentration des Hormons Prolaktin steigt an. Wenn das Gelbkörperhormon Progesteron in zu geringen oder zu hohen Mengen produziert wird, ist die Vermutung von Experten, dass so PMS Symptome ausgelöst werden. Die typischen PMS-Symptome lassen sich somit aller Wahrscheinlichkeit nach auf hormonelle Prozesse im Körper zurückführen.

PMS wird als multifaktorielle Störung beschrieben. Das bedeutet, dass die Beschwerden durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden. Oft sind auch das Nervensystem und die Psyche der Frau, neben den hormonellen Gründen, für das Auftreten von PMS verantwortlich.

Es wird darüber hinaus angenommen, dass die folgenden Faktoren und Ursachen ebenfalls das Auftreten von PMS verstärken: 

- Genetische Prädispositionen
- Mangel an Kalzium und Magnesium
- Mangel an Serotonin

Es ist nicht einfach, das PMS zu diagnostizieren, da bei jeder Frau die Symptome in verschiedenen Stärken ausgeprägt sind. Darüber hinaus ist es nötig, dass die Beschwerden und vor allem auch die zeitliche Abfolge von dem Arzt genau analysiert wird, damit ausgeschlossen werden kann, dass diese durch andere Erkrankungen ausgelöst werden. Ein deutliches Zeichen für das Vorliegen von PMS ist allerdings, dass die Symptome zeitlich abhängend von dem Beginn der Periode auftreten.

 

CBD Bei PMS - So kann es helfen


Wissenschaftliche Studien konnten belegen, dass die Wirkung von CBD, also von Cannabidiol, entzündungshemmend, schmerzstillend und krampflösend ist. Durch diese Auswirkungen können die genannten Symptome des PMS wesentlich gelindert werden. Für betroffene Frauen bedeutet dies eine große Erleichterung. Darüber hinaus können dem CBD auch neuroprotektive Eigenschaften zugeschrieben werden. Damit wirkt es sich ebenfalls auf die hormonellen Stimmungsschwankungen während des PMS positiv aus.

CBD kann auf natürliche Art und Weise bei den folgenden PMS-Symptomen wertvolle Unterstützung leisten, ersetzt aber keinesfalls den Gang zum Arzt:

- Migräne
- Stress
- Krämpfe im Unterleib
- Stimmungsschwankungen
- Schlafprobleme
- Schmerzen
- Unreine Haut
- Depression

Mit CBD gibt es endlich ein Mittel für Frauen, um dem PMS den Kampf anzusagen. Das Cannabidiol kann durch seine entspannenden und beruhigenden Wirkungen auch helfen, die emotionale Achterbahnfahrt, die vor der Periode oft einsetzt, sowohl seelisch als auch körperlich zu beruhigen. Dadurch werden das Wohlbefinden und die Lebensqualität stark verbessert. Vor und während der Tage kommt es vermutlich zu einem Mangel an Serotonin, weshalb die Stimmung auf dem Nullpunkt ist. Dadurch können Angstzustände und die Entstehung einer Depression gefördert werden. Durch die angstlösende Wirkung bietet CBD hier auch wertvolle Vorteile.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, zusätzlich zu dem CBD auch weitere Mineralstoffe und Vitamine einzunehmen. So wird die natürliche Produktion des Serotonins im Körper bestmöglich angeregt.

Schmerzen und Krämpfe mit CBD Öl behandeln

Effektive Linderung verspricht das CBD Öl besonders bei Krämpfen und Schmerzen. So können sowohl Schmerzen im Unterleib auch als Migräne effektiv gelindert werden. So kann auch kurz vor der Periode die Lebensqualität und das eigene Wohlbefinden stets aufrechterhalten werden. Um dem Körper die nötige Erholung zu bieten, ist auch die Nachtruhe von besonderer Bedeutung. Ausgeruht ist es für viele Frauen einfacher, mit den Symptomen des PMS umzugehen. Auch durch die Haut machen sich die Beschwerden des PMS bei vielen Frauen bemerkbar. Das Unwohlsein wird durch die auftretenden Hautunreinheiten weiter verstärkt. Durch die entzündungshemmende Wirkung kann CBD auch hier wertvolle Hilfe leisten.

Quellenangaben

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 Pristauz, G. (2017). Prämenstruelles Syndrom (PMS). Download vom 07. April 2020 von [Quelle]

 Pinkerton, J. (2017). Prämenstruelles Syndrom. Download vom 07. April 2020 von [Quelle]

 Leinow, L. & Birnbaum, L. (2019). Heilen mit CBD. Das wissenschaftlich fundierte Handbuch zur medizinischen Anwendung von Cannabidiol. Riva Verlag: München.

 Rezvani, S., Tanghian, F., Valiani, M. (2013). The effect of aquatic exercises on primary dysmenorrhoea in nonathlete girls. 18(5): 378–383. Download vom 08. April 2020.

 Yang, N., Kim, S. (2016). Effects of a Yoga Program on Menstrual Cramps and Menstrual Distress on in Undergraduate Students with primary dysmenorrhea: a single-blind, randomizes controllend trial. Download vom 08. April 2020.

Eitenberger, M. (2015). 12 Tipps gegen Regelschmerzen. Download vom 08. April 2020 von [Quelle]

 Schmiedel, V. (2019). Nährstofftherapie. Orthomolekulare Medizin in Prävention, Diagnostik und Therapie. (4. Aufl.). Georg Thieme Verlag: Stuttgart.

Gaede, I. (2019). Alkohol während der Menstruation: Das gilt es zu beachten. Download vom 08. April 2020 von [Quelle]

 Blessing, E. et al. (2015). Cannabidiol as a potential Treatment for Anxiety Disorders. 12(4). 825–836. Download vom 09. April 2020.

 Russo, E. (2008). Cannabinoids in the management of difficult to treat pain. 4(1): 245–259. Download vom 09. April 2020.

 Bruni, N. et al. (2018). Cannabinoid Delivery Systems for Pain and Inflammation Treatment. 23(10): 2478. Download vom 09. April 2020.

 Mutschler Arzneimittelwirkungen

 PharmaWiki - Mönchspfeffer. Download vom 16.04.2020 von [Quelle]

 Cerqueira et al. (2017) Vitex agnus castus for premenstrual syndrome and premenstrual dysphoric disorder: a systematic review. Download vom 16.04.2020.



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