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Top 7 CBD ÖL Myten -CBD Magazin

Top 7 CBD ÖL Myten -CBD Magazin

Verfasst von Wolfgang Winkler
Das Extrakt der Cannabis-Pflanze erfreut sich hierzulande dank seines vielfältigen Anwendungsspektrums im medizinischen Sektor einer immer größeren Beliebtheit. In vielen Staaten wurde mit der Legalisierung von CBD Öl ein Grundstein für eine liberalere Drogenpolitik gesetzt. Doch trotz des Fortschritts und einer aufgeklärten Gesellschaft sind konservative Gedankenmuster und Missinformationen weit verbreitet. Da Informationen und Wissen für einen verantwortungsbewussten Konsum unerlässlich sind, wollen wir mit längst überfälligen Mythen und Irrglauben über den Wirkstoff Cannabidiol aufräumen.

1. Mythos: CBD verursacht einen Drogenrausch?


Die Wirkungsmechanismen von Cannabis sind sehr komplex. Es gibt mehrere Wirkstoffe in der Blüte der Pflanzen, die einen Rausch hervorrufen. Grundsätzlich ist das THC für einen Drogenrausch verantwortlich. CBD dient eher als Antagonist und hemmt die psychische Komponente eines Rausches. CBD Öl besitzt zwar einen geringen Anteil an THC, doch ist dieser Anteil zu gering, um ein Drogen-High auszulösen.

 

2. Mythos: CBD Öl ist ein Allheilmittel?


Wie viele Produkte und Artikel, die aktuell im Trend stehen, kursieren etliche Falschaussagen und überzogene Rezensionen im Internet. In klinischen Studien wurde die Wirksamkeit von CBD Öl zwar belegt, doch ist das Extrakt kein Allheilmittel. Von der Behandlung einer Krankheit auf eigene Faust mit CBD Öl raten wir dringend ab, da sich die Vorteile des Wirkstoffs lediglich bei Einhaltung der korrekten Dosierung entfalten können.

3. Mythos: CBD Öl besitzt eine sedative Wirkung?


CBD Öl wird häufig fälschlicherweise als Sedativum klassifiziert. Dabei weisen einige Studien dem Wirkstoff gar eine aktivierende und erfrischende Wirkung nach. Einige Öle wirken zwar beruhigend, doch beruht diese Wirkung auf weiteren Inhaltsstoffen wie etwa Myrcen.

4. Mythos: CBD wirkt sich nicht auf die Psyche aus?


Viele Ratgeber und Shops beschreiben CBD als nicht-psychoaktive Substanz. Das ist nur bedingt korrekt. Einerseits führt die Zufuhr von CBD nicht zum typischen High, das mit Marihuana assoziiert wird. Andererseits hat Cannabidiol durchaus einen Einfluss auf das zentrale Nervensystem. Anders als THC schränkt CBD weder unsere motorischen und kognitiven Fähigkeiten ein noch verändert es unsere Wahrnehmung der Realität. Den Effekt auf unsere Psyche beschreiben viele Konsumenten als angstlösend, auflockernd und aufheiternd.

5. Mythos: CBD kann keine Nebenwirkungen auslösen?


Häufig wird CBD als Wirkstoff ohne Nebenwirkungen gepriesen. Hier kommt es ganz auf die Dosierung des Wirkstoffs an. In geringen Dosierungen überwiegen vornehmlich die positiven Effekte des Wirkstoffs. Im Falle einer Überdosierung kann CBD Öl zu Durchfall, übermäßiger Müdigkeit oder Gewichtsschwankungen führen.

6. Mythos: CBD wirkt besser in hohen Dosen?


Wie Paracelsus schon sagte, macht die Dosis das Gift. Auch wenn CBD grundsätzlich vorteilhaft für unsere Gesundheit ist, bewirkt ein übermäßiger Genuss das Gegenteil.

7. Mythos: CBD dient der rein medizinischen Nutzung?


THC wird häufig mit Freizeitkonsum assoziiert, während man CBD rein zur Behandlung körperlicher oder psychischer Beschwerden verwendet. Doch besitzt auch THC medizinische Anwendungsgebiete. Auch lässt sich CBD für den Freizeitkonsum nutzen, da es THC-lastige Sorten ausgleicht und für ein angenehmeres High sorgen kann.



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